Fachkräftemangel in Südwestfalen

Fachkräftemangel in SüdwestfalenWarum ist Südwestfalen stärker vom Fachkräftemangel betroffen als andere Regionen? Was sind Bedürfnisse der heutigen Fachkräfte? Wie und womit können kleine und mittlere Unternehmen darauf reagieren? Welche Rolle spielt eine Arbeitgebermarke? Welche Rolle das Regionalmarketing?

Fachkräftemangel ist kein flächendeckendes Phänomen der Zukunft, sondern trifft einige Regionen deutlich härter als andere. Dabei zeigen Bevölkerungsprognosen genauso wie die Einschätzung der Unternehmen, dass Südwestfalen mittelfristig besonders stark betroffen ist, was effiziente und effektive Personalentwicklung erfordert. Aus diesem Grund hat camalot media in Kooperation mit Prof. Dr. Christoph Moss von der Hochschule BiTS und Thomas Frye von der IHK Arnsberg im Zeitraum von April bis September 2014 eine umfangreiche Studie mit 262 Teilnehmern von Unternehmens- und 492 Teilnehmern von Fachkräfteseite durchgeführt. Im Anschluss haben Experteninterviews mit sieben Vertretern verschiedener Bereiche stattgefunden. Sie wurde unter dem Titel „Employer Branding in kleinen und mittleren Unternehmen. Eine empirische Untersuchung bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Region Südwestfalen“ veröffentlicht.

Die Ergebnisse sind dabei sehr differenziert. So umfasst die Studie auf der einen Seite eine Umfrage unter zahlreichen Fachkräften aus der Region Südwestfalen. Darüber hinaus liefert die Studie Antworten auf die Anforderungen und die Erwartungshaltungen in Bezug auf den Fachkräftemangel auf Seiten der Unternehmen. Anhand des Vergleichs der Fachkräftemangel-Situation in der Region Ost-Westfalen-Lippe war es uns möglich, weitere Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Alle Erfolgsfaktoren bei der Untersuchung des Fachkräftemangels ergeben zusammen das camalot media-Markenmodell. Dieses setzen wir aktiv in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden ein.

Die Ergebnisse der 260 Seiten umfassenden Untersuchung identifizieren Erfolgsfaktoren der erfolgreichen Personalgewinnung. Die Studie beschreibt skalierbare Maßnahmen innerhalb eines langfristigen, strategischen Rahmens hin zu einem attraktiven Arbeitgeber, der für Unternehmen mit fünf bis 5.000 Mitarbeiter gleichermaßen anwendbar ist.

Beiträge zum Fachkräftemangel aus unserem Blog